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Hitzewelle kommt:

Hitzewelle kommt
Hitzewelle kommt
Foto: elnariz / fotolia.com
Draußen Hitze, drinnen auch. Da nützt es nicht mehr viel, sich etwas Luft zu zu fächern

Wie Sie im Sommer am besten Ihre Wohnung kühlen

Auf Deutschland kommt eine Hitzewelle zu. Jetzt schon steigt die Außentemperatur stetig und langsam wird es auch drinnen unerträglich warm – vor allem unterm Dach oder hinter großflächigen Glasfronten. Wir verraten Ihnen, wie Sie auch ohne Klimaanlage im Sommer Ihre Wohnung kühlen können.

Die Sonne scheint, das Thermometer klettert auf hochsommerliche Temperaturen. In München zum Beispiel werden am 1. Juli bis zu 31 Grad erwartet, am Wochenende soll es noch heißer werden. Doch spätestens wenn die eigenen vier Wände zur Sauna werden, wird die Freude über das gute Wetter getrübt. Mit ein paar einfachen Tipps können Sie der Hitzewelle jedoch trotzen und Ihre Wohnung kühlen.

Am effektivsten können Sie die Raumtemperatur natürlich mit einer Klimaanlage senken, doch die verbraucht viel Strom und steht ohnehin nur in den seltensten Fällen zur Verfügung. Ventilatoren sind zwar sparsamer, wirklich kühler machen sie ein Zimmer aber nicht – durch die Luftbewegung fühlt es sich lediglich so an.

Sonnenlicht draußen halten

Die größte Heizwirkung hat im Sommer das durch die Fenster einfallende Sonnenlicht – es erwärmt nicht nur die Luft, sondern auch Wände, Boden und Möbel. Abhilfe schaffen hier vor allem Außenrollos, -jalousien oder Fensterläden. Denn die halten die Sonnenstrahlen ab, bevor sie auf die Scheibe treffen und reduzieren die Sonneneinstrahlung um bis zu 75 Prozent. Vorhänge oder Innenrollos schaffen hier lediglich 25 Prozent. Innenlösungen sollten aus möglichstem hellem und dichtem Material bestehen, zudem gibt es reflektierende Spezialfolie. Wichtig ist in jedem Fall, den Sonnenschutz rechtzeitig herunterzulassen, denn im Hochsommer hat die Sonne schon morgens um 6 Uhr genügend Kraft, einen Raum ordentlich aufzuheizen.

Durch richtiges Lüften die Wohnung kühlen

Trotz hoher Außentemperaturen sollten Sie nicht aufs Lüften verzichten. Am besten machen Sie in den frühen Morgenstunden oder spätabends in mehreren Zimmern die Fenster möglichst weit auf. So entsteht ein Durchzug und die Wohnung bekommt frischen Sauerstoff. Tagsüber sollten die Fenster hingegen geschlossen bleiben.

Hitzewelle: Wärmequellen reduzieren

Durch Computer, Fernseher, Spülmaschine & Co entsteht in der Wohnung zusätzliche Wärme. Schalten Sie nicht benötigte Elektrogeräte daher immer aus oder ziehen Sie am besten sogar ganz den Stecker, denn auch im Standby-Modus geben die Geräte oft noch Wärme ab. Eine eingeschaltete Dunstabzugshaube beim Kochen führt außerdem dazu, dass die heiße Luft direkt nach außen abzieht und die Küche sich nicht weiter aufheizt.

Verdunstungskälte erzeugen

Haben sich die Räume tagsüber doch stark aufgewärmt, können nasse Tücher oder Bettlaken die Wohnung kühlen. Hängen Sie die Stoffe einfach abends in das geöffnete Fenster oder vor einen Ventilator. So verdunstet die Feuchtigkeit an der warmen Luft und kühlt dabei ab. Auch der Umgebung wird dadurch Wärme entzogen – die sogenannte Verdunstungskälte entsteht. Den gleichen Effekt erzeugen Sie, wenn Sie frisch gewaschene Wäsche oder Schüsseln mit Eiswasser im Zimmer aufstellen. Das Problem dabei: die Luftfeuchtigkeit steigt und damit die Schimmelgefahr. Dagegen hilft nur Lüften, sodass die feuchte Luft wieder aus dem Raum abziehen kann.

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